Hallo Freunde der intakten Natur!

einige konnten die angekündigte Panorama Sendung nicht sehen.
Unser Freund Rainer Hoffman hat in nun in Youtube eingestellt und man lkann ihn sich dort in aller Ruhe und nach Belieben ansehen!

Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=8DqNN0s7RNI (aus Panorama vom 17.11.11) zur Wasserkraft.

(und hier noch einmal der Link zum Film Wasserkraft des NDR vom 25.10.11: http://www.youtube.com/watch?v=OZhVBte0wsY )


Ich denke der Beitrag zur Wasserkraft, den die IG-LAHN und der Verband Hessischer Fischer angestoßen hat, klärt deutlich über die bisher verschwiegene, naturunfreundliche und für Fische meistens tödliche Problematik der "ÖKOSTROMGEWINNUNG" aus der abscheulichen Wasserkraft auf!
Wer kann denn nach diesem Wissen nun noch für diese Art der Energiegewinnung plädieren - es sei denn er ist ein Ideologe, Profiteur oder Ignorant?

Sehen Sie auch wie armselig ein Staatssekretär "unserer" Regierung dazu Stellung nimmt! Vertrauen konnte er wohl nicht erwecken. Armes Deutschland - arme Flüsse - tote Fische!

So nicht!

Helfen Sie alle mit diesen Wahnsinn und Unsinn zu verhindern. Intakte Flüsse voller Leben und "Lebensadern unserer Landschaft" danken es uns!

Schicken Sie bitte den Link an alle Ihre Freunde und Bekannten und machen wir ein Schneeballsystem daraus!

Wir danken ausdrücklich dem NDR mit der Redakteurin Anja Reschke und Redakteur Ingo Thöne, dass sie abweichend vom Mainstream der Medien (bei dem genau diese furchtbare und unglaublich geldverschwenderische Seite der gesamten "Ökostromgewinnung" völlig ausgeblendet wird), berichten und sich wohltuend von allen anderen Print- Hörfunk- und TV-Medien abheben und unverblümt darstellen.

Laut Kodex der Medien in der Bundesrepublik haben sie umfassend, wahrheitsgemäß und neutral zu berichten. Diesem Auftrag kommen fast alle in Bezug zum "Klimawandel" und der "Erneuerbaren Energien" nicht nach. was ich an einem Beispiel belegen möchte:

Am 25./26. November findet in München die "4 Internationale Klimakanferenz" statt! (Siehe in der Anlage)

Als in Kopenhagen die Klimakonferenz war, waren die Medien voll damit und haben sich förmlich überschlagen - bei der genannten Konferenz in München. mit international angesehenen Fachleuten, verschweigen unsere Medien dies unseren Bürgern! Was ist der Grund?

Ich habe an die meisten hessischen Funk- und Print-Medien und Presseagenturen die Einladung weiter geleitet mit der Bitte um Berichterstattung und Information der Bürger, doch bisher kein einzigen Wort und keine Silbe dazu. Es kommt einem vor wie eine Verschwörung!

Ich habe auch gefragt, warum sie nicht berichten? Ein Antwort ist bisher ausgeblieben!!

Ist doch interessant und sehr fragwürdig! In welchen Staat leben wir eigentlich?

Beantworten Sioe die Frage selbst und helfen Sie alle mit, dass der Betrug in der Berichterstattung der Mainstream-Medien aufhört!

Leiten Sie die Mail mit den Links an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Sie werden Ihnen dankabr sein.

Viele Grüße

Winfried Klein
IG-LAHN e.V.
Verband Hess. Fischer e.V
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Siegerehrung Luftballonwettbewerb des SAV Haren (Ems) e.V.

Im Rahmen des Sommerfestes „Rund um’s Anglerheim“ am 14. August dieses Jahres hatten sich viele Kinder und Jugendliche fleißig an dem Luftballon-Wettbewerb beteiligt und die bunten Botschaften auf die Reise geschickt. Erstaunlicherweise kamen nur drei Karten zurück. Diese Karten waren in Rotenburg/Wümme (160 km),  in Syke (107 km) und in Fahrenhorst/Bassum (100 km) gefunden worden. Die Absender der gefundenen Ballonkarten wurden jetzt ins Vereinsheim des Sportanglervereins Haren (Ems) e.V. eingeladen. Der erste Preis – Gutschein für eine AMISIA-Fahrt für 4 Personen - ging an Kai-Marvin Tengen (8 Jahre), der zweite Preis – Gutschein für eine Bootsfahrt auf der Ems - ging an Henrik Haas (9 Jahre). Den dritten Preis – Einkaufsgutschein über 20 € - konnte Laura Henzen (8 Jahre) entgegen nehmen.

Das Bild zeigt die Sieger v.l. Kai-Marvin Tengen, Laura Henzen und  Henrik Haas   Foto: Deymann

 

 

Pachtvertrag für Eurohafen unterzeichnet!

Am Dienstag, den 01.02.2011 wurde der Pachtvertrag zur Nutzung des Stichkanals im Eurohafen von den Vorsitzenden des Fischereivereins Wesuwe e.V. und des Sportanglervereins Haren e.V. unterzeichnet. Beide Vereine treten als gemeinsame Pächter auf und haben sich rückwirkend per 01.01.2011 auf die gemeinsame Nutzung des Fischereigewässers geeinigt.

Beide Seiten des Stichkanals können ab sofort nur von den Mitgliedern des Fischereivereins Wesuwe e.V. und des Sportanglervereins Haren e.V. befischt werden. Für Inhaber von Gast- oder Austauschkarten ist das Gewässer nicht freigegeben. Die Ausübung der Fischerei ist ausdrücklich nur im Stichkanal erlaubt. Das Angeln im Hafenbecken ist ebenso wie das Befahren des Betriebsweges (Leinpfad) mit motorisierten Fahrzeugen strikt untersagt. Die jeweiligen Vorstände ersuchen die Mitglieder, diese Vorgaben ausnahmslos einzuhalten, da Zuwiderhandlungen eine sofortige Kündigung des Pachtvertrages zur Folge haben können.

Laut dem beiliegenden Auszug aus der Liegenschaftskarte bedeuten die eingezeichneten Abstände zum Hafenbecken (15 m und 40 m) die jeweiligen Fischereigrenzen.

Wir wünschen allen Mitgliedern nunmehr viel Erfolg beim Befischen unseres neuen Vereinsgewässers!

Im Hafengebiet ist das Angeln strikt verboten!!!  Bitte Schilder beachten!!

 

 

Stadt Haren (Ems) und RWE überreichen 1. Klimaschutzpreis 2010

 „Eine Tradition im Sinne der Natur und der Umwelt wird fortgeführt.“ Mit diesen Worten wurde der Klimaschutzpreis der Stadt Haren (Ems) und des RWE von Bürgermeister Markus Honnigfort im Herbst vergangenen Jahres bereits zum sechsten Mal angekündigt und ausgeschrieben.

 Diesem Aufruf folgte auch wieder der Sportanglerverein Haren (Ems) e.V. und konnte nunmehr für sein eingereichtes Projekt nach 2004 erneut den 1. Klimaschutzpreis mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro in Empfang nehmen. Besonderes Engagement zum Schutz der Umwelt kann sich also lohnen. Darüber freut sich der Verein ganz besonders und ist auch sehr stolz darauf. Die Urkunden für den SAV und die weiteren Preisträger wurden im Rahmen einer Feierstunde im Ratssaal der Stadt Haren (Ems) von Bürgermeister Markus Honnigfort und Hermann-Josef Jansen, Kommunalbetreuer der RWE Deutschland AG, mit anerkennenden Worten überreicht. Der 1. Vorsitzende Paul Greve nahm diesen Preis gemeinsam mit dem Jugendwart Helmut Pientka und einigen Jugendlichen entgegen. Den zweiten Preis, dotiert mit jeweils 500 Euro, teilen sich das Gymnasium Haren und Ingo Broens, Fehndorf.

 Der SAV erhielt den ersten Preis für das Heranführen von Kindern und Jugendlichen der unter Leitung von Johannes Lauxtermann im Jahr 2003 gegründeten „Angel-, Tier- und Naturschutzschule für Kinder“ an das Thema Tier- Natur- und Umweltschutz. Zurzeit werden rd. 130 Kinder und Jugendliche in dieser „Angelschule“ betreut. Unter Anleitung wurden beispielsweise Nistkästen für diverse Vogelarten gebaut und angebracht, ebenfalls wurden ein Insektenhotel sowie ein Hornissen- und Erdhummelkasten erstellt sowie Naturschautafeln aufgearbeitet und am Dortmund-Ems-Kanal-Radweg und rund um Anglerheim aufgestellt.

 Der Klimaschutzpreis mit einem Gesamtpreisgeld von 2.500 Euro wird von der RWE jährlich für Leistungen verliehen, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen beitragen. Die Städte im Gebiet der RWE sind aufgerufen, besondere Projekte zur Prämierung vorzuschlagen. Eine unabhängige Jury hat über die Vergabe des Klimaschutzpreises entschieden. Der Harener Kommission gehörten neben Bürgermeister Markus Honnigfort, Baudirektor Hermann Kemper, Vertreter des NABU und des Fachbereiches Naturschutz des Landkreis Emsland an.

                                                            

   

11.01.2011  Chance für Europas Aale:

EU beschließt Exportverbot für Glasaal

 Die Europäische Kommission hat den Handel mit europäischem Aal außerhalb der EU-Mitgliedsstaaten vorerst bis Ende 2011 verboten. Zukünftig müssten jetzt wieder mehr Glasaale für den Besatz zur Verfügung stehen, hofft der Verband der Deutschen Binnenfischerei (VDBI).

Die Europäische Kommission hat den Handel mit europäischem Aal außerhalb der EU-Mitgliedsstaaten vorerst bis Ende 2011 verboten. "Demzufolge müssten zukünftig wieder mehr und preiswertere Glasaale für den Besatz geeigneter Flusseinzugsgebiete in ganz Europa zur Verfügung stehen", prognostiziert der Verband der Deutschen Binnenfischerei (VDBI). Europas Fischer und Angler hoffen, dass die Glasaalfischer Frankreichs, Portugals und Englands trotz des bestehenden Exportverbots ihre Verantwortung für den europäischen Aalbestand wahrnehmen und weiterhin Aale für Besatzzwecke in hoher Qualität bereitstellen, äußert Ronald Menzel, Vizepräsident des VDBI. Die Nachfrage aus Asien hatte die Preise für Glasaale von 80,- Euro/kg (1990) auf bis zu 1.000,- Euro/kg (um 2005) hoch getrieben.

Die fehlende Finanzkraft in Europa hatte dazu geführt, dass in den letzten 20 Jahren Millionen Jungaale nicht ausgesetzt wurden. In der Folge fehlten Millionen laichreifer Aale, so dass die Glasaalfänge drastisch zurückgingen. "Dem ist nun Einhalt geboten. Der europäische Aalbestand bekommt die Chance, durch Besatz in offene geeignete Gewässersysteme wieder so viele qualitativ hochwertige Aallaicher hervorzubringen wie vor 1990", meint Ronald Menzel. Fischer und Angler seien sicher, dass diese Maßnahme dazu beitragen werden, die Besatzziele der von der EU ratifizierten Aalmanagementpläne der Mitgliedsländer zu erfüllen.

Die deutschen Fischer, Angler und die Aalwirtschaft werden wie in den Vorjahren auch weiterhin ihren finanziellen Beitrag dazu leisten, Fördermittel akquirieren und Besatzprogramme umsetzen. Das von ihnen in Kooperation mit den Elbanrainer-Ländern seit 2006 durchgeführte Pilotprojekt zur Erhöhung des Aallaicherbestandes im Elbeeinzugsgebiet zeige bereits erste Erfolge. Menzel: "Der Aalbestand entwickelt sich wieder positiv."

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Niederlande: Aale mitnehmen verboten

Ab dem 1. Januar 2009 dürfen Angler in den Niederlanden keine Aale mehr entnehmen. Dies berichtete die holländische Angelzeitschrift Het Visblad in der Novemberausgabe 2008. Geangelt werden dürfen Aale wie bisher,  nur müssen  sie sofort schonend wieder zurückgesetzt werden. Die neue Regelung zur Schonung der Aale wurde von der zuständigen Behörde "Sportvisserij Nederland" erlassen, um  den stark schrumpfenden Bestand zu schonen. Sie gilt nur für die Angelfischerei und für das Pöddern. Zur Zeit arbeitet man aber auch an Einschränkungen für die Berufsfischerei, so soll etwa der gewerbliche Aalfang im Herbst zur Wanderzeit untersagt werden. Denn seit 1980 ist der Aufstieg von Glasaalen in die niederländischen Flüsse um  ungeheure 99 Prozent zurückgegangen. Angler sind daran nicht ganz unschuldig, die Petri-Jünger sollen bisher geschätzte 200 Tonnen Aale  pro Jahr den holländischen Gewässern entnommen haben.                                                   

Angler, die  ab 1. Januar 2009 in den Niederlanden einen Aal im  Gepäck haben, werden mit mindestens 90 Euro Bußgeld bestraft.        

tk-  http://www.fischundfang.de/456,2135/  19.01.2009

 

Sensationeller Fang in der Ems!

  

Fast unglaublich ist der Fang von Maik Wolters vom Sportanglerverein Haren (Ems) e.V., der in der Ems in Haren (Ems) einen Lachs von einem  Meter Länge und einem Gewicht von 8.600 Gramm anlanden konnte. Mit einem Wurm als Köder hatte er den kapitalen und in der Ems seltenen Fisch zu einem Biss verführt. Da kann man nur gratulieren zum Fisch seines Lebens, obwohl Maik erst 17 Jahre alt ist. Lachse werden in den Zuläufen der Ems seit 1978 von Lingen bis Rheine als Brut ausgesetzt und seit 2005 im Smoltstadium unterhalb vom Wehr Listrup, wandern dann ins Meer und kommen zum Laichen wieder ins Süßwasser zurück

 

 

 

Formulare

Ab sofort sind Aufnahmeanträge und Änderungsmitteilungen - für Erwachsene, Jugendliche und Angelschüler- auf unserer Homepage im pdf -Format zum ausdrucken verfügbar, zu finden auf der Navigationsleiste unter Formulare . Insbesondere bei Änderungen der Kontonummer und der Anschrift bitte ich Euch,  diese an den Verein zu senden, es erspart Ärger und Kosten.